{"id":760,"date":"2020-07-18T12:07:22","date_gmt":"2020-07-18T12:07:22","guid":{"rendered":"https:\/\/euphe.eu\/state-universities-as-provider-of-further-education-pro-contra-prevesti\/"},"modified":"2022-01-16T22:41:03","modified_gmt":"2022-01-16T22:41:03","slug":"staatliche-hochschulen-als-anbieter-von-weiterbildung-pro-contra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/euphe.eu\/de\/staatliche-hochschulen-als-anbieter-von-weiterbildung-pro-contra\/","title":{"rendered":"Staatliche Hochschulen als Anbieter von Weiterbildung &#8211; Pro &#038; Contra"},"content":{"rendered":"<p>Per<\/p>\n<p>Gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich &#8211; wer sich weiterbilden darf,<\/p>\n<p>Christine B\u00f6ckelmann ist Direktorin und Erik Nagel ist Vizedirektor der Hochschule Luzern &#8211; Wirtschaft.<\/p>\n<p>Soll der k\u00fcrzlich geschaffene freie Weiterbildungsmarkt f\u00fcr Hochschulen wieder eingeschr\u00e4nkt werden? Das w\u00fcrde ihrem Auftrag zuwiderlaufen.<\/p>\n<p>Die Kr\u00e4fte des freien Marktes sollen in der Weiterbildung eine Rolle spielen &#8211; das ist der politische Wille, der Anfang 2017 mit dem Weiterbildungsgesetz umgesetzt wurde. Das gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Weiterbildungsangebote der Hochschulen. Sie m\u00fcssen kostendeckend angeboten werden und d\u00fcrfen den Wettbewerb nicht verzerren. Der Weiterbildungsmarkt entwickelt sich aufgrund der hohen Anforderungen der Arbeitswelt und dem damit verbundenen Bed\u00fcrfnis nach kontinuierlicher Vertiefung der Kompetenzen seit Jahren dynamisch.<\/p>\n<p>Der Marktanteil der Universit\u00e4ten liegt bei 2,6 Prozent, jener der Fachhochschulen bei 2,9 Prozent. Obwohl die Universit\u00e4ten also keineswegs eine dominante Rolle spielen, wird ihre Entwicklung im Weiterbildungsbereich immer wieder kritisch bewertet. So wird z.B. behauptet, dass die universit\u00e4re Weiterbildung mit der h\u00f6heren Berufsbildung konkurriert, dass das Weiterbildungsangebot der Hochschulen mit \u00f6ffentlichen Geldern subventioniert wird oder dass die Hochschulen mit der Weiterbildung &#8222;Big Business&#8220; machen. Dies impliziert, dass die Hochschulen ein Eigeninteresse an der Generierung und Maximierung von Einnahmen haben. Obwohl die Kritik leicht zu entkr\u00e4ften ist, wirkt der negative \u00f6ffentliche Diskurs dennoch:<\/p>\n<h3>Praxis und Wissenschaft<\/h3>\n<p>Auf der politischen B\u00fchne werden die Stimmen lauter, die eine st\u00e4rkere Regulierung fordern. Der gerade etablierte freie Markt f\u00fcr Weiterbildung soll f\u00fcr die Hochschulen wieder eingeschr\u00e4nkt werden. Dies widerspricht jedoch ihrem Auftrag. Hochschulen sollen ihr Wissen zum Nutzen von Gesellschaft und Wirtschaft zur Verf\u00fcgung stellen, was sie insbesondere durch ihre st\u00e4ndig aktualisierten Weiterbildungsangebote tun k\u00f6nnen. Gerade Fachhochschulen, zu deren &#8222;DNA&#8220; eine doppelte Ausrichtung auf Praxis und Wissenschaft geh\u00f6rt, sind pr\u00e4destiniert, Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte f\u00fcr eine sich rasch wandelnde, zunehmend vernetzte und komplexe Arbeitswelt zu qualifizieren. Der Ruf nach Regulierung wird derzeit in der Frage laut, welcher Rahmen f\u00fcr die Zulassung zur Hochschulbildung gelten soll. Einig ist man sich, dass der K\u00f6nigsweg die Zulassung von Personen mit Hochschulabschluss ist und dass Personen ohne Hochschulabschluss nur in absoluten Ausnahmef\u00e4llen zugelassen werden. Uneinigkeit besteht in der Frage, unter welchen Bedingungen Personen mit einem Hochschulabschluss der Stufe B Zugang haben sollten. Es wird gefordert, dies durch eine Quote zu regeln, d.h. die Anzahl durch eine starre Regel zu begrenzen. Es soll festgelegt werden, dass &#8222;die Mehrheit&#8220; der Teilnehmer \u00fcber einen Hochschulabschluss verf\u00fcgen muss. &#8211; Die Berufsausbildung f\u00fchrt zu einem hohen Ma\u00df an Besch\u00e4ftigungsf\u00e4higkeit. Absolventinnen und Absolventen einer h\u00f6heren Berufsbildung nehmen in der Arbeitswelt in ihren Fachbereichen oft vergleichbare Aufgaben wahr wie Hochschulabsolventen. Dementsprechend haben sie oft den gleichen Weiterbildungsbedarf oder m\u00f6chten ihr Fachwissen in denselben Bereichen erweitern und vertiefen. Es ist wichtig, dass diese Berufst\u00e4tigen in die Lage versetzt werden, sich auf vielf\u00e4ltige Weise lebenslang weiterzubilden und damit auch Zugang zur wissenschaftlich fundierten universit\u00e4ren Weiterbildung haben. Dies muss jedoch an klare Bedingungen im Bereich der Kompetenzen gekn\u00fcpft sein: Um sicherzustellen, dass die Anforderungen erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen, sind eine mehrj\u00e4hrige qualifizierte Berufspraxis in einem f\u00fcr die jeweilige Weiterbildung relevanten Berufsfeld und ausreichende wissenschaftliche Kompetenzen erforderlich. Dies m\u00fcssen die Hochschulen sicherstellen.<\/p>\n<h3>Wahrung der Chancengleichheit<\/h3>\n<p>Mit einem Quotensystem w\u00fcrde der \u00dcbergang von der h\u00f6heren Berufsbildung zur Hochschulbildung nicht mehr von den Kompetenzen abh\u00e4ngen. Vielmehr w\u00fcrde er davon abh\u00e4ngen, wie viele andere Menschen zur gleichen Zeit eine h\u00f6here Bildung anstreben wollen. Die einen h\u00e4tten dann einfach Gl\u00fcck, die anderen Pech. Das verletzt die Chancengleichheit, schadet der bew\u00e4hrten Durchl\u00e4ssigkeit des Schweizer Bildungssystems, f\u00fchrt zu Bildungsbiografien, die in Sackgassen enden, und beeintr\u00e4chtigt die dringend notwendige kontinuierliche Weiterqualifizierung unserer Fachkr\u00e4fte. Das bestehende Weiterbildungsangebot w\u00fcrde in einzelnen Bereichen zusammenbrechen.<\/p>\n<p>Der Druck, ein Hochschulstudium zu absolvieren, w\u00fcrde weiter zunehmen, da ein sp\u00e4terer Quereinstieg aus der Berufsbildung nicht mehr gew\u00e4hrleistet werden kann. Zudem w\u00fcrde das schweizerische Hochschulsystem als Ganzes geschw\u00e4cht, da internationale Bildungsanbieter, die vermehrt auf den Markt dr\u00e4ngen, sich nicht an die Quotenregelung halten m\u00fcssten.<\/p>\n<h3>Contra<\/h3>\n<h3>Weiterbildung ist eine nicht-\u00f6ffentliche Angelegenheit<\/h3>\n<p><strong>Klaus Hekking<\/strong> ist Pr\u00e4sident der European Union of Higher Education<\/p>\n<p>Im obigen Artikel, erschienen in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung vom 23. Juni 2020, pl\u00e4dieren die Autoren f\u00fcr die \u00d6ffnung des kommerziellen Weiterbildungsmarktes f\u00fcr staatliche Hochschulen in der Schweiz. Da diese Diskussion nicht nur in der Schweiz, sondern im gesamten Europ\u00e4ischen Hochschulraum (EHEA) gef\u00fchrt wird, halten wir es f\u00fcr notwendig, unsere Sichtweise zu diesem Thema deutlich zu machen.<\/p>\n<p>Aus Sicht der europ\u00e4ischen Ordnungspolitik halten wir es f\u00fcr richtig, die Aktivit\u00e4ten der meist aus Steuermitteln finanzierten staatlichen Hochschulen auf dem freien Weiterbildungsmarkt zu beschr\u00e4nken. Ihr Markteintritt mit steuerfinanzierten Lehrkr\u00e4ften und Infrastrukturen in der EU kann eine unvereinbare Beihilfe im Sinne von Art. 107 AEUV sein, weil sie den Wettbewerb auf dem freien Bildungsmarkt verzerrt und bew\u00e4hrte und funktionierende Gesch\u00e4ftsmodelle privater Hochschulen, die keine \u00f6ffentlichen Subventionen erhalten, gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Weiterbildung ist in Europa traditionell eine nicht-\u00f6ffentliche Angelegenheit und ein Terrain der privaten Hochschulen. Sie entwickeln mit eigenem Geld, mit vollem unternehmerischen Risiko und nicht zuletzt in hartem Wettbewerb ma\u00dfgeschneiderte und praxisnahe Weiterbildungsprogramme von hoher Qualit\u00e4t f\u00fcr die Wirtschaft: Viele von ihnen zahlen f\u00fcr dieses Gesch\u00e4ft auch Unternehmenssteuern. Dieses bew\u00e4hrte Modell der Weiterbildung schafft also eine Win-Win-Situation f\u00fcr Studierende, Kunden, private Hochschulen und den Staat. Das hat in der Vergangenheit und Gegenwart gut funktioniert und wird auch in Zukunft funktionieren. Es gibt keinen Bedarf und keinen Mehrwert durch \u00f6ffentlich finanzierte Weiterbildung<\/p>\n<p>Es gibt keine L\u00fccke im Weiterbildungsangebot, die \u00f6ffentliche Hochschulen zwangsl\u00e4ufig f\u00fcllen m\u00fcssten. Dies wird allein schon daran deutlich, dass die Weiterbildungsangebote der staatlichen Hochschulen mit einem Marktanteil von unter 3% nur eine sehr geringe Nachfrage haben. Staatliche Hochschulen in Europa haben ihren Kernauftrag in der nicht-kommerziellen akademischen Lehre und Forschung und sie sollten ihre ganze Energie auf diesen Auftrag konzentrieren, um die erstklassige Qualit\u00e4t ihrer Studieng\u00e4nge und ihrer Forschungsaktivit\u00e4ten zu sichern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Per Gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich &#8211; wer sich weiterbilden darf, Christine B\u00f6ckelmann ist Direktorin und Erik Nagel ist Vizedirektor der Hochschule Luzern &#8211; Wirtschaft. 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